Forum für Interkulturellen Dialog e.V. (FID e.V.); Ehrenvorsitzender Fethullah Gülen

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Tagung: Spiritualität und Bildung

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August Hermann Francke und Fethullah Gülen

vom 05. bis 07.März 2010
Evangelische Bildungsstätte auf Schwanenwerder


Evangelische_Akademie_berlinSpiritualität ist die persönliche Beziehung des Menschen zu Gott. Wer sich zu Gott bekehrt, erfährt sich nicht nur als angenommen, sondern auch als gesendet.
Sendungsbewusst stellte sich August Hermann Francke (1633-1727) zu seiner Zeit die Aufgabe, Kin-der gottesfürchtig zu erziehen und sie zu befähigen, an gesellschaftlichen Entwicklungen teilzuhaben und diese beeinflussen können. Zunächst waren es Waisenkinder, dann Kinder von Bauern und Handwerkern und zuletzt auch Kinder von Adligen, die in den Schulen der Franckeschen Stiftung un-terrichtet wurden. Begabte wurden besonders gefördert. Das Gedeihen der Stiftung, die sich fast ausschließlich aus Spenden finanzierte, war für Francke ein Werk Gottes und sichtbarer Ausdruck seiner Fürsorge und seines Segens. Er hoffte, dass durch Bildung eine „reale Verbesserung in allen Ständen in und außerhalb Teutschlandes, ja in Europa und allen übrigen Theilen der Welt“ möglich sei.

FID_kleinSendungsbewusst hat Fethullah Gülen sich heute vorgenommen, der Menschheit durch Bildung und Erziehung zu dienen, weil er Unwissenheit und Armut als größte Feinde der inneren Weisheit des Korans identifiziert hat. Auf seine Empfehlung entstanden überall auf der Welt Privatschulen in denen Begabtenförderung nachdrücklich praktiziert wird. Auch die Schulen der Gülen-Bewegung finanzieren sich überwiegend aus Spenden. Weil der Dienst am Menschen, der Dienst an der Menschheit und an der ganzen Schöpfung eine Dimension des Dienstes an Gott ist, ist für Gläubige geboten und findet im Bildungsauftrag einen besonderen Ausdruck.
Unsere Tagung fragt auf den Spuren der Genannten nach Parallelitäten, nach Verbindungen zwischen Spiritualität und Bildung und nach Chancen und Grenzen der Werteerziehung in konfessionellen Schulen und Schulen der Gülen-Bewegung.

 

Die Ergebnisse:

Jung, religiös, gebildet und integriert in die Gesellschaft
Einhergehend mit der steigenden Anzahl und dem zunehmenden Erfolg der von türkischen Unternehmern gegründeten Privatschulen rückt die Gülen-Bewegung und deren Leitgedanken und Theorien verstärkt in den Mittelpunkt des Interesses deutscher intellektuellen und poltischen Kreise. In Zusammenarbeit mit der Evangelischen Akademie Berlin hat das Forum für Interkulturellen Dialog Berlin e.V. diesbezüglich eine dreitägige Tagung auf die Beine gestellt, wobei der Bildungsansatz der Bewegung klar im Vordergrund stand.  
Unter dem Titel „Spiritualität und Bildung“ ging es auf der dreitägigen Veranstaltung um die Lehren und Theorien des Pietisten August Hermann Francke und des türkischen Geistlichen Fethullah Gülen sowie die seitens türkischer Unternehmern ins Leben gerufenen Bildungseinrichtungen. Rund 100 Wissenschaftler, Akademiker, Soziologen, Erziehungswissenschaftler, Politologen und Journalisten nahmen an der von der Evangelischen Akademie Berlin und dem Forum für interkulturellen Dialog e.V. gemeinsam organisierten Tagung teil. Ort dieser sich einer hohen Resonanz erfreuenden Zusammenkunft waren die Räumlichkeiten der evangelischen Bildungsstätte auf Schwanenwerder – eine Villa mit idyllischem Blick auf den Wannsee. Die geladenen Gäste erhielten im Rahmen des Programms, das auch die Übernachtung vor Ort einschloss,  die Gelegenheit dazu, ganz spezielle und auch grundlegende Fragen bezüglich der Ansichten Fethullah Gülens zu stellen und beantwortet zu bekommen. Hierbei ging es insbesondere um Themen wie Religiosität, Dialog, Bildung usw.   
Frau Dr. Erika Godel, die Studienleiterin für den Interreligiösen Dialog der Evangelischen Akademie zu Berlin, unterstrich bei diesem Treffen ein wesentliches Charakteristikum der Anhänger der Gülen-Bewegung: Sie erachten den „Dienst an der Würde des Menschen stets als den Dienst um der Ehre Gottes willen“. Nach Aussage Godels sei diese Herangehensweise ebenso in den Bildungs- und Dialogaktivitäten der Bewegung nachzuvollziehen, denn „ähnlich wie heute gab es auch in der Vergangenheit Geistige und sich Gott zugewandte gläubige Intellektuelle, die die Bedeutung der Bildung betonten“.
„Die Qualität der Bildung hierzulande zeigt vielerlei Defizite auf. Insbesondere Schüler mit Migrationshintergrund sind davon stark betroffen. Die Pädagogen an den Schulen, die sich der Gülen-Bewegung nah fühlen, fördern mit den von ihnen initiierten Bildungsaktivitäten die gesellschaftliche Integration und Teilhabe. Der Glaube steht nicht im Widerspruch zur Modernität. Das können wir an der Gülen-Bewegung deutlich sehen. Die Aktivitäten der Bewegung in den Bereichen der Bildung, Dialog, Wirtschaft und Medien fördern die Integration“, so Godel weiter. Auch ihre zusammenfassenden Worte: „Diese Menschen lesen den Kur’an, sie verrichten ihr Gebet, sie fördern die Integration, sie setzen sich für gesellschaftliche Teilhabe ein. Was verlangen wir denn eigentlich noch?“ wurden seitens des Publikums mit Beifall gewürdigt. Sie selbst habe im Vorfeld zu dieser Tagung aus diversen Kreisen Protest-Mails erhalten, in denen ihr nahelegt worden sei „nicht mit diesen Personen zu kooperieren, denn sei sie sich darüber im Klaren, mit wem sie es hier zu tun habe?“. Doch diesen Angriffen und Reaktionen begegnete sie mit der selbstbewussten und bestätigenden Antwort: „Ja, sie wisse sehr wohl, welche Ziel die Gülen-Bewegung verfolgt und was für Menschen die Anhänger dieser Bewegung sind.“ Zusammen mit dem FID Berlin, als deren Ehrenvorsitzender Fethullah Gülen fungiert, habe sie eine Türkei-Reise unternommen, wobei sie die Lehren Gülens direkt aus seinen Schriften erforscht habe.
Darüber hinaus erinnerte Dr. Erika Godel zudem an den hohen Bedarf religiöser Menschen in Deutschland, die der Gülen-Bewegung angehören, und daran, wie wichtig es sei, sich gemeinsam für das freiheitlich-demokratische System des Landes einzusetzen. Christen wie Muslime könnten viel voneinander lernen – wie sie es immer wieder betonte Auf eine Frage aus dem Plenum antwortete sie vor diesem Hintergrund wie folgt: „Ich könnte mir schon vorstellen mein Kind auf eine Schule der Gülen-Bewegung zu schicken, da ich mir wünsche, dass meine Kinder unterschiedliche Kulturen kennenlernen.“  Ferner bezeichnete sie den Leiter des Forums für interkulturellen Dialog e.V. Berlin als einen wahren „Vorzeige-Migranten“ und lobte auch die Bemühungen und Aktivitäten aller Anhänger der Gülen-Bewegung.
Im Weiteren stellte Karakoyun einen Vergleich der Leitgedanken von Fethullah Gülen mit denen des evangelischen Denkers August Hermann Francke (1633-1727) an, wobei auch auf einige bedeutsame Ausschnitte aus deren beider Biographien verwiesen wurde. Beide Geistliche, Gülen wie auch Francke, zeigten so etwa eine persönlich große Opferbereitschaft für die Realisierung ihrer jeweiligen Vorhaben im Bereich der Bildung, „beide lehnten sich in ihrem eigenen Glaubenskontext an Gott an und opferten sich für andere Menschen auf“, so Karakoyun. Auch die von Francke gegründeten Schulen standen im Fokus des Vortrages – dabei habe sich Francke den Verdienst, Hunderten von Waisenkindern an seinen Schulen die Möglichkeit gegeben zu haben, Sicherheit, Nahrung und Bildung zu bekommen, nicht sich selbst zugeschrieben. Vielmehr sei ihm all dies nur mit Hilfe und dem Beistand Gottes möglich gewesen. Analog hierzu betone auch Gülen stets die Tugend der Bescheidenheit in seinen Worten und Schriften. Seiner Auffassung nach sei es demnach nicht richtig, die Taten, die nur deshalb geschehen, um Gottes Wohlgefallen zu erlangen,  an Menschen festzumachen, da dies lediglich die Reinheit der Absicht beschmutzen würde. So sei es das höchste Gebot, jeden erzielten Erfolg Gott zuzuschreiben und nicht sich selbst.  Mit seinen abschließenden Worten: „Mevlana rief die Menschen mit seine Worten `komme, komme wieder, was du auch bist, Feueranbeter, Heide oder Ketzer, komme wieder` zum Dialog auf. Gülen würde stattdessen sagen: `Bleibe, bleibe, wo immer du auch sein magst. Ich komme zu Dir`, erntete Herrn Karakoyun ebenfalls großen Applaus seitens der anwesenden Gäste.
Der Religionswissenschaftler und Referent der Grundsatzabteilung des Staatsministeriums Baden-Württemberg, Dr. Michael Blume, wies in seiner Rede explizit darauf hin, dass die Ideen Franckes sowie auch Gülens stets unter dem Aspekt der Spiritualität und Bildung zu lesen seien. So seien individuelle Religiosität, eine gebildete Gesellschaft sowie die Verantwortung der Kinder immanente Grundprinzipien.
Blume merkte ferner an, dass „jede Bewegung, die von der Basis ausgeht, eine Unterdrückung seitens der autoritär-elitären Kreise erfährt, was die Geschichte immer wieder belegt“. Die Gülen-Bewegung steht in diesem Sinne als ein vom Volk ausgehender Verein, dessen Ursprung in der Türkei angesiedelt ist, gleichermaßen für eine friedliche Form von Spiritualität und Modernität. Während Blume weiterhin ausführte, dass Spiritualität zu den wichtigsten Grundsätzen von Gülen zähle und die Hauptaufgabe eines jeden gläubigen Muslims darin bestehe, sich in den Dienste der Menschheit zu stellen, richtete er das Augenmerk auf folgende Feststellung: „Des Öfteren wird Fethullah Gülen mit Calvin verglichen. Dabei entwickelt Gülen weder eine Theologie, noch setz er sich – wie ihm meist zu Unrecht vorgeworfen wird – für eine Reform im Islam ein.“
Und er verwies darauf: „Ebenso wie bei Francke steht auch bei der Gülen-Bewegung Aufopferung und Hingabe zu Gunsten der Bildung an erster Stelle. Galt doch bei Francke die Missionierung als Hauptziel, so ist es bei Gülen Relevanz von universellen Werten, wie der Dialog, die Akzeptanz des Gegenübers in seiner Einmaligkeit.“
Der Generalsekretär der Stuttgarter Privatschulen BIL, Muammer Akin, stellte daraufhin in seinem Beitrag die bereits erfolgreich umgesetzten Bildungsprojekte vor, wodurch das in Deutschland leider immer noch vorherrschende Vorurteil, „Migranten sind ohnehin nicht an der Bildung interessiert“, gezielt angegangen werden konnte. Dank der gut funktionierenden Kooperation zwischen Eltern und der Schule konnte zuletzt pragmatische Lösungen für bildungstechnische Fragen gefunden werden. Die von Fethullah Gülen vorgegebene Initiative, die Schulen zu öffnen, erweise sich demnach in der Gegenwart als bestätigt, so Akin. Als Bildungseinrichtung BIL übernehme jegliche Verantwortung und Herausforderung, die Schüler beim Erlangen eines angesehenen Schulabschlusses sowie bei der Suche nach einem respektablen Platz in der Gesellschaft zu unterstützen.  Akin verwies in diesem Kontext auch auf die Sprachproblematik der Schüler und Schülerinn mit Migrationshintergrund, wobei er nicht müde wurde, eben die Dringlichkeit einer stärkeren Förderung in diesem Bereich zu betonen, da in Zukunft ansonsten gravierende Probleme auftreten könnten. Die türkischen Unternehmer, die als Gründer dieser Schulen fungieren, setzen sich voller Überzeugung für ihre Schule ein, wobei diese ausdrücklich auch deutschen Kinder offen stehe:  „Die Gülen-Bewegung ist eine dynamische, sich ständig erneuernde Bewegung“, sagte Akin und hob dabei die Fokussierung auf Vielfalt und Universalität in den Lehren von Fethullah Gülen hervor, was so auch ihrerseits als vorrangige Prinzipien hochgehalten werden.
Der Religionswissenschaftler Prof. Dr. Johann Hafner, der seinen wissenschaftlichen Schwerpunkt auf das Christentum gelegt hat, konstatierte mit seinem Beitrag, dass an den Gülen-Schulen in Entsprechung des Gülen`schen Ansatzes der Dialog, die Toleranz, Akzeptanz der Vielfalt und Gleichstellung vermittelt werden würden, weshalb sich jene Schulen, die sich der Bewegung ideell als zugehörig darstellen, zweifellos als „Markenschulen“ bezeichnen dürften. „Ich habe persönlich die Schulen in Istanbul und Kairo vor Ort besucht. Sie alle zählen zu den besten Schulen ihrer Region“, so der Religionswissenschaftler. Zudem stellte Hafner heraus, dass jedem das Recht zustehe, sein Kind auf eine Privatschule zu schicken – auch in diesem Kontext legte er persönliche Erfahrungen vor, zumal seine drei Kinder unterschiedliche protestantische und katholische Privatschulen besucht haben.
Im Weiteren legte die Philosophiewissenschaftlerin Dr. Kristin Junga in ihrem Vortrag Auszüge aus dem Leben des populären Philosophen und Intellektuellen Alexander von Humboldt vor, mit denen sie die Schlussfolgerung postulieren konnte, dass Religiosität und Bildung in Korrelation zueinander stehen. „Das Grundprinzip, das den Menschen zur Bildung motiviert, ist das Urteilsvermögen, wobei der Mensch seine Emotionen mit seinem Verstand begründen sollte.“
Der Hauptstadtkorrespondent der Tageszeitung, Zaman Süleyman Bag, skizzierte mit seinem Beitrag ferner die Präsenz der Bewegung sowohl in den Print- als auch elektronischen Medien, wobei auch hier die Themen Bildung und Dialog ganz klar im Mittelpunkt stehen. „Statt einer konfliktorientierten Berichterstattung plädieren und praktizieren wir eine lösungsorientierten Ansatz“, so Bag.
Auf dieser zweifellos erfolgreichen und überaus informativen Konferenz trugen darüber hinaus Dr. Klaus Möllering und Erhard Brunn mit ihren Beiträgen zu Medien und Bildung zum breiten Spektrum dieser Tagung bei. Ebenso gab es eine Podiumsdiskussion für Eltern, deren Kinder die Bildungsinstitutionen des Tüdesb in Berlin besuchen, an der auch die Rechtsanwältin Belgin Akgül und der Diplom-Informatiker Özcan Yildiz teilnahmen, um bei dieser Gelegenheit ganz frei und offen über ihre eigenen positiven Erfahrungen mit den Gülen`schen Schulen zu berichten.





Das Programm:

Freitag, den 05. März 2010

17.00 Uhr Anmeldung

18.00 Uhr Abendessen

19.30 Uhr Glauben und Lernen
Spiritualität und pädagogischer Anspruch
Dr. Michael Blume, Religionswissenschaftler, Filderstadt

Ende gegen 21.30 Uhr


Samstag, den 06. März 2010

8.00 Uhr Frühstück

9.00 Uhr Andacht

9.30 Uhr Bildung und Glaube – Eine sinnvolle Verbindung
Was der Bildungsreformer Wilhelm von Humboldt (1767-1835) geglaubt hat
Kristin Junga MA, Institut für Philosophie der Universität Oldenburg

11.00 Uhr Kaffeepause

11.30 Uhr Die Gülen-Bewegung als globale muslimische Bildungsinitiative
Muammer Akin, Geschäftsführer der BIL-Privatschulen in Stuttgart

13.00 Uhr Mittagessen

15.00 Uhr Warum eine Schule der Gülen Bewegung / eine konfessionelle Schule für mein Kind?
Ein Podiumsgespräch mit Eltern
Belgin Akgül, Rechtsanwältin, Berlin
Dr. Ernst Brenning, Rechtsanwalt und Notar, Berlin (angefragt)
Prof. Dr. Johann Evangelist Hafner, Prodekan der Philosophischen Fakultät Potsdam
Dipl. Ing. Özcan Yildiz, Informatiker, Berlin

16.15 Uhr Kaffeepause

16.45 Uhr Gespräch mit dem Publikum

18.30 Uhr Abendessen

20.00 Uhr Kultur

Sonntag, den 07. März 2010

8.30 Uhr Frühstück

9.30 Uhr Andacht

10.00 Uhr Bildung durch Medien

Dr. Klaus Möllering, Theologe und Medienfachmann, Berlin
Süleyman Bağ, Hauptstadtkorrespondent der ZAMAN, Berlin

11.00 Uhr Kaffeepause

11.30 Uhr Migrantenmedien als Potential einer Integrationspolitik
Religiöse Akteure und der deutsch-türkische Mediendialog
Erhard Brunn, Journalist und Berater für Interkulturelle Kooperationen, Frankfurt am Main

12.00 Uhr Abschlussgespräch

12.30 Uhr Mittagessen

Ende der Tagung gegen 13.30 Uhr

Moderation:
Dr. Erika Godel, Studienleiterin für Interreligiösen Dialog der Ev. Akademie zu Berlin
Ercan Karakoyun, Vorstandsvorsitzender FID BERLIN e.V.


Tagungsort
Evangelische Bildungsstätte auf Schwanenwerder
Inselstraße 27-28, 14129 Berlin (Nikolassee)
Telefon (030) 847 14-207, Fax (030) 803 69 61


Tagungsbeitrag

Tagungsbeitrag mit Übernachtung  95,00 €
ohne Übernachtung   43,00 €

Die Ermäßigung gilt für Arbeitslose und Studierende (bis 35 Jahre) und kann auf schriftliche Anfrage im Vorfeld der Tagung gegen Vorlage eines Nachweises gewährt werden.

Wir bitten um Zahlung des Tagungsbeitrags zu Beginn der Tagung. Es ist grundsätzlich der volle Ta-gungsbeitrag zu bezahlen, auch wenn Sie nur teilweise teilnehmen.



Anmeldung
wird bis zum 26.02.2010 mit der anhängenden Postkarte, per Fax oder per Email mit Ihren kompletten Daten erbeten. Erst mit unserer Bestätigung wird Ihre Anmeldung verbindlich.

Das Tagungshaus hat eine begrenzte Zimmeranzahl. Bei Überbuchung würden wir Sie nach vorheriger Information in einem externen Hotel in der Nähe unterbringen.

Abmeldung
Im Falle Ihrer Abmeldung bitten wir um eine schriftliche Benachrichtigung. Erreicht uns Ihre Abmeldung nach dem 01.03.2010 erheben wir eine Ausfallgebühr von 30 %. Ab dem 05.03.2010 stellen wir Ihnen den vollen Tagungsbeitrag in Rechnung.

Tagungssekretariat
Kerstin Koschinski
Evangelische Akademie zu Berlin
Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin
Tel.: (030) 203 55 - 515
Während der Tagung erreichen Sie uns unter: (0151) 18 60 60 38
Fax: (030) 203 55 – 550
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.